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Stellungnahme von UVNord-Präsident Uli Wachholtz zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Fahrrinnenanpassung der Elbe:

„Die norddeutsche Wirtschaft ist schwer enttäuscht vom heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Seit 2002 wartet die Norddeutsche Wirtschaft darauf, dass die Elbe auf die geänderten Schiffsgrößen angepasst wird und Hamburg und Norddeutschland damit wieder Anschluss an die globale Logistik-Entwicklung haben.

Wir hätten uns gewünscht, dass die Hängepartie heute endlich beendet wird. Wieder einmal ist ganz deutlich geworden, dass wir in Deutschland dringend eine Novellierung des Planungsrechts benötigen.

Der Senat muss jetzt zügig die vom Gericht geforderten Nachbesserungen rechtssicher liefern. Der Wohlstand und das Wachstum Hamburgs und auch Norddeutschlands sind zu einem guten Teil von der Fahrrinnenanpassung der Elbe abhängig.“


UVNord ist der wirtschafts- und sozialpolitische Spitzenverband der norddeutschen Wirtschaft. UVNord vertritt über seine 86 Mitgliedsverbände die Interessen von mehr als 42.300 Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein in denen heute rund 1,56 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finden. UVNord ist zugleich die schleswig-holsteinische Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

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09.02.2017


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